Tschechien kein Corona-Hochinzidenzgebiet mehr


Tschechien hatte über Wochen sehr hohe Zahlen an Corona-Infektionen. Allmählich bessert sich die Lage im Nachbarland, so dass nun auch die Einreisevorschriften ein wenig entschärft sind. Der erste Schritt führt hinaus aus der Hochinzidenz.


Wegen stark sinkender Corona-Infektionszahlen gilt Tschechien seit diesem Sonntag nicht mehr als Corona-Hochinzidenzgebiet. Das Nachbarland ist nun wieder als "normales" Risikogebiet eingestuft, was eine Erleichterung der Einreise bedeutet.


Keine Coronatest-Ergebnisse an der Grenze, aber weiterhin Quarantäne


Einreisende aus TTschechien müssen nicht mehr an der Grenze einen negativen Coronatest präsentieren, sind aber sowohl zu vorheriger Anmeldung als auch zu zehntägiger Quarantäne verpflichtet. Im Grenzverkehr gab es am Sonntag keine Auffälligkeiten, wie es beim Polizeipräsidium Niederbayern in Straubing hieß.


Weg zurück zur Normalität für Tschechien


Tschechien zählte Ende Januar zu den ersten 20 Ländern, die als Hochinzidenzgebiete mit mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche eingestuft wurden. Bis vor kurzem zählte das an Bayern und Sachsen grenzende Land zu den europäischen Corona-Hotspots. Zwischenzeitlich war Tschechien sogar als Virusvariantengebiet eingestuft und es wurden wieder stationäre Grenzkontrollen eingeführt; diese endeten aber bereits vor zwei Wochen.


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